Wie wirkt Psychotherapie eigentlich?

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Wie wirkt Psychotherapie eigentlich?

Aktualisiert: 12. März 2019

Menschen, welche keine psychotherapeutische Erfahrung haben, können sich oft nur sehr schwierig vorstellen, wie Psychotherapie wirken kann.

Psychotherapie unterstützt die Persönlichkeitsentwicklung, fördert die Gesundheit und kann eine heilende, lindernde als auch vorbeugende Wirkung haben. Im Speziellen können ein eigener positiver Wertbezug, tragfähige soziale Beziehungen, emotionaler Ausdruck, Beziehungsfähigkeit, Selbstregulation, positive Zukunftsperspektiven und vieles mehr gefördert oder verbessert werden.


Eine Wechselwirkung in der Psychotherapie kann entstehen, wenn KlientInnen gleichzeitig mehrere Psychotherapien oder psychosoziale Beratung in Anspruch nehmen. Sollte dies der Fall sein, macht es Sinn dies mit dem/der TherapeutIn zu besprechen.

Auch stellt sich hin und wieder die Frage, ob Psychotherapie ausschließlich Positives mit sich bringt oder ob auch "Nebenwirkungen" bekannt sind. Hier ist ganz klar zu sagen, dass es sein kann, dass sich die Symptomatik phasenweisen auch verschlechtern kann. Es kann zu Phasen kommen, während denen sich KlientInnen selbst überschätzen oder sehr an sich zweifeln. Natürlich hat die intensive Auseinandersetzung mit sich selbst auch Einfluss auf Beziehungen. So können sich familiäre, freundschaftliche und berufliche Beziehungen verändern. Auch Veränderungen im Beruflichen sind möglich. Dabei soll aber bitte nicht außer Acht bleiben, dass Psychotherapie, wie schon oben genannt, auch ganz viel positive Wirkung für den/die Einzelne hat. (Donau Universität Krems, 2014: Psychotherapeutische Behandlung.)


Es immer sinnvoll mit dem/der PsychotherapeutIn über Veränderungen und/oder Bedenken zu sprechen, da dies ja auch Teil einer Psychotherapie ist. Schließlich geht es in der Psychotherapie immer um Sie als Person, weshalb auch solche Themen entsprechend Raum bekommen sollen.


Bei weiteren Fragen können Sie sich gerne an mich, Ihre/n TherapeutIn oder an den jeweiligen Landesverband für Psychotherapie wenden.